Ökofonds
Als Ökofonds bezeichnet man auch Nachhaltigkeits- oder Umweltfonds. Manchmal wird auch der Begriff „Grüne Fonds“ verwendet. Bei einem Ökofonds handelt es sich um Investments, welche nach ökologischen, ethischen und nachhaltigen Faktoren realisiert werden. Der Ökofondsmarkt ist sehr jung. Die Vermögensvermehrung erfolgt auch auf Basis von persönlichen Werten und Einstellungen des Anlegers. Investitionen in Ökofonds tragen indirekt zur Verminderung von Klimakatastrophen bei.
Die Gelder kommen jenen Unternehmen zugute, welche die Umwelt schützen. Ökofonds in gebündelter Nachfrage können den Aktienkurs eher beeinflussen als Einzelanlagen. Mit der dazugehörigen Durchsichtigkeit bei der Anlage bekommt das Unternehmen quasi einen Umweltstempel ausgestellt. Ökofonds haben den Status einer sicheren Anlage, da sie das Risiko minimieren für den Anleger, indem sie in zahlreichen Unternehmen investieren. Der Einstieg ist bereits mit sehr geringen Beträgen möglich. Damit bietet sich eine hohe Flexibilität dieser Vermögensvermehrung. Mit einem Ökofonds werden gewinnbringende Investitionen in Rohstoffe und Technologien getätigt, die aus dem nachhaltigen Markt des 21. Jahrhunderts stammen.